SLAM ist gestartet

E-Smarts an der Ladesäule am Potsdamer Platz. (Wikipedia/Avda, CC BY-SA 3.0)

E-Smarts an der Ladesäule am Potsdamer Platz. (Wikipedia/Avda, CC BY-SA 3.0)

Auf der Hannover Messe wurde kürzlich der Startschuss für das Projekt SLAM gegeben, Die Abkürzung steht für "Schnellladesäulen an Achsen und in Metropolen". Mit dem Großprojekt wollen die Automobilhersteller BMW, Daimler, Porsche und VW, der Deutsche Genossenschaftsverlag (DG), das Energieversorgungsunternehmen EnBW, die Universität Stuttgart und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) den Aufbau eines bundesweiten Schnellladenetzes voranbringen. Die Partner in SLAM entwickeln zudem Betreiber- und Geschäftsmodelle für das Schnellladen, erarbeiten Kriterien für geeignete Standorte und legen, so das Bundeswirtschaftsminsterium, den Grundstein für einfaches Laden und Abrechnen.

Bis zum Jahr 2017 sollen im Rahmen des SLAM-Projektes bis zu 400 AC- und DC-Schnellladesäulen aufgestellt werden. Diese Stationen können von allen Fahrzeugen mit dem europäischen Stecker-Standard CCS (Combined Charging System) genutzt werden - und genau daran gibt es Kritik.

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